So erstellst du einen E-Commerce Funnel mit GetResponse
von Peter Gzela zuletzt aktualisiert am 0

So erstellst du einen E-Commerce Funnel mit GetResponse

Dieser Artikel zeigt dir, wie du einen Funnel im E-Commerce einsetzen kannst, um mehr Kunden zu gewinnen und erfolgreicher zu verkaufen.

Table Of Contents

Was ist ein Conversion-Funnel im E-Commerce?

Ein Conversion-Funnel im E-Commerce ist der Prozess der Umwandlung von Besuchern einer Webseite zu Kunden oder Abonnenten. Dieser Prozess wird im Marketing in einem Trichter (Funnel) dargestellt, an dessen Ende die Conversion der Kontakte steht.

E-Commerce Conversion-Funnel heißt auf Deutsch „Konvertierungstrichter für den elektronischen Handel“. Und genauso kannst du dir dieses Modell vorstellen. Es ist eine Visualisierung des Verkaufsprozesses im E-Commerce. Der Sales Funnel erlaubt es dir, Kontakte in Kunden zu verwandeln und durch die Analyse des Prozesses diesen zu optimieren.

Bei einem Conversion-Funnel sprichst du Personen zum Beispiel mit Werbung wie über Suchmaschinen oder Social Media an, animierst sie zu einer Aktion, bekommst Kontakte und verkaufst ihnen Produkte. Das Ende dieses Funnels ist also die Konvertierung der Kontaktpersonen zu Kunden, sei es durch den Verkauf, ein Abo oder je nach Ziel, das du für den Funnel definiert hast.

Mit Conversion-Funneln können Interessenten zielgerichtet geworben werden.

Warum sind Conversion-Funnel so nützlich?

Eine Sales Funnel-Software kann dir dabei helfen, Produkte online zu vermarkten, neue potentielle Kunden zu gewinnen oder mit Webinaren Geld zu verdienen. Mit ihnen können Kontaktlisten aufgebaut werden, um Kunden zu binden und sie für Produkte zu interessieren. Mit Conversion-Funneln können Interessenten zielgerichtet geworben werden. Dies erhöht die Verkaufszahlen und macht deine Produkte und dein Unternehmen erfolgreicher.

ToFu, MoFu, BoFu als einfache Anleitung für die E-Commerce Funnel Conversion

Statt dein Werbebudget zu streuen und zu hoffen, dass es verfängt, geben Conversion-Funnel dir die Möglichkeit, ganz gezielt aus Interessenten Kunden zu machen. Die drei Begriffe ToFu, MoFu und BoFu sollen dir dabei helfen, den Funnel besser strukturieren, damit du dir darüber klar werden kannst, wie du genau deine Conversions erreichen willst.

ToFu – Top of the Funnel

Da der Funnel ein Trichter ist, ist der obere Teil der breiteste. Hier ist es also wichtig, eine möglichst breite Zielgruppe zu erreichen, die an deinen Produkten interessiert sein könnte. Es geht also darum, Kontakte zu erzeugen. Dieser Traffic sollte relevant sein und die erste Unterscheidung von der breiten Bevölkerung bringen. Besonders geeignet ist es hier, Informationen bereit zu stellen. Dies kann zum Beispiel über einen Blogpost passieren, der SEO-optimiert ist. Hier informierst du über Themen, die entfernt mit deinen Produkten zu tun haben können. Wenn du zum Beispiel Kaffee vertreibst, könnte der Blogpost von unterschiedliche Kaffeesorten oder Kaffeeanbaugebieten handeln.

Gute andere Beispiele für ToFU:

Info-Video

Um beim Beispiel eines Kaffeeshops zu bleiben, könntest du hier ein Info-Video “Wie wird Kaffee produziert” bereitstellen. Videos werden eine immer beliebtere Content-Option. Besonders gut gemachte Videos können dir auch relativ günstig Leads bringen.

Grafiken

Eine Info-Grafik zur “Herkunft der üblichen Kaffeesorten” kann gratis geteilt werden und kann ein Firmenlogo und einen Link enthalten.

Wie du siehst, geht es beim Top of the Funnel nicht darum, etwas zu verkaufen, sondern Aufmerksamkeit zu erregen und eine möglichst große Zahl von Personen auf deine Webseite oder eine Landing Page zu locken.

MoFu – Middle of the Funnel

Der Middle of the Funnel soll dir dabei helfen, diese Gruppe auf die zu verkleinern, die tatsächlich an deinem Unternehmen und den Produkten interessiert sind. Sie kennen dich nun bereits und müssen jetzt überzeugt werden. Daher solltest du nun etwas bereitstellen, was für diese Gruppe einen Mehrwert bietet, und sie gleichzeitig von deiner Kompetenz und deinen Angeboten überzeugt. Besonders beliebt für den MoFu sind zum Beispiel E-Books, in denen du mehr Informationen bereitstellst. Um beim Beispiel Kaffee zu bleiben, wäre hier ein E-Book wie “Der ultimative Guide, deinen Kaffee besser zuzubereiten” vorstellbar. Das E-Book muss keine 100 Seiten haben. Vielmehr geht es darum, dass du hier Wissen vermittelst, für das die Interessenten dankbar sind, welches nützlich ist und womit du gleichzeitig auch ganz konkret Werbung für deine Produkte machen kannst. So kannst du in diesem Fall zum Beispiel alle konkreten Zubereitungen mit deinen Produktfotos ausstatten und auch die Mengenangaben auf deine Produkte beziehen. Das erhöht die Lust bei den Interessenten, es genauso nachzumachen.

Gute andere Beispiele für MoFU:

E-Mail-Serie

In der E-Mail-Serie kannst du ebenfalls vertiefte Inhalte vermitteln. Hier schickst du in vorher festgelegten zeitlichen Abständen E-Mails an die Interessenten. Um es wieder mit dem Kaffee zu erklären, zum Beispiel: Am Tag 1 könntest du die erste Mail mit “Kaffee – Wo kommt er her” beginnen. Am Tag 2 fährst du fort mit “Diese Kaffeesorten solltest du kennen”. Und so setzt sich die Serie dann fort. Ideal sind 5 bis 6 E-Mails.

Am Ende des Middle of the Funnels siehst du auch, wem deine Inhalte gut gefallen haben und kannst sie dann noch besser targeten. Das führt dich dann hin zum Trichterende.

BoFu – Bottom of the Funnel

Beim Bottom of the Funnel wandelst du die Interessenten dann endgültig in Kunden um oder erreichst das vorher von dir gesetzte Ziel. Das werden nicht alle Teilnehmer aus dem MoFu sein. Aber je besser du den Conversion-Funnel planst und je besser geeignet die bereitgestellten Inhalte sind, desto höher wird die Conversionrate sein. Beim BoFu sicherst du dir nun den Lohn. Gut geeignet sind hierfür zum Beispiel kostenlose Testversionen. Viele Firmen bieten dies Interessenten an. Das können Probepäckchen sein oder bei Online-Produkten ein zeitlich beschränkter Gratiszugang. Auch gut geeignet sind:

Gratis-Webinare

Einer deiner Mitarbeiter oder du selbst spricht als Experte zu einem Thema und vermittelt so Wissen und praktische Anleitungen zu deinen Produkten.

Rabatte

Wenn du die Interessenten schnell zu einer Conversion führen möchtest, kannst du ihnen einen Rabatt anbieten. Zum Beispiel 20% oder 30% auf die erste Bestellung oder einen Gratis-Monat bei einem Abo.

Wie du siehst, dient auch der BoFu letztlich dazu, dass du Interessenten in Kunden umwandelst. GetResponse wird dir dabei helfen, den Prozess besser zu strukturieren.

Das sind die unterschiedlichen Funnel im E-Commerce

Es gibt mehrere Typen von Conversion-Funnels, die dir dabei helfen, deine Ziele zu erreichen. Definiere also für dich, welche Ziele du vorrangig hast, in dem du dir diese Funnels anschaust.

Listen-Funnel

Ein Listen-Funnel hilft dir dabei, eine Kontaktliste aufzubauen. Das ist vor allem nützlich, wenn du einen Verteiler aufbauen möchtest, um Kunden langfristig an dich, dein Unternehmen und deine Produkte zu binden. Hierfür erstellt du eine Anmeldeseite und bekommst hierüber die Anmeldedaten. In einer Willkommensmail begrüßt du die Abonnenten.

Lead-Magnet-Funnel

Der Lead-Magnet-Funnel dient dazu, eine Liste aufzubauen, bietet den Interessenten aber einen Gratis-Vorteil, wie ein E-Book oder eine Email-Serie, damit sie sich eintragen. Auf einer Anmeldeseite bekommst du die Kontaktdaten. Die Kunden können hier das Incentive entweder downloaden oder erhalten den Link in der Willkommensmail.

Webinar-Funnel

Ein Webinar-Funnel hilft dir dabei, Teilnehmer für ein Webinar zu sammeln und sie gezielt anzusprechen. Dies geht sowohl für kostenlose wie auch für bezahlte Webinare.

Sales-Funnel

Der Sales-Funnel dient dazu ein Produkt zu verkaufen. Hier zielst du darauf, dass sich die Interessenten registrieren, damit sie ein Angebot wahrnehmen. Gleichzeitig kann ein Sales-Funnel auch zum List-Building genutzt werden.

Welche Werkzeuge gibt es für Conversion-Funnel im E-Commerce?

Es gibt eine ganze Reihe von Werkzeugen, die Conversion-Funnel erfolgreich machen können. Mit einem GetResponse-Konto sind alle der folgenden Tools für Conversion-Funnel im E-Commerce integriert.

  • Facebook-Werbung – Facebook- und Instagram-Werbung können bis ins Detail direkt im GetResponse-Konto erstellt werden.
  • Branchenspezifische Landing Pages – die professionell gestalteten Landing Pages sind direkt im Conversion-Funnel Builder verfügbar. So werden aus Besuchern schnell Abonnenten.
  • Webformulare – in deine Landing Pages sind Formulare integriert und werden automatisch eingerichtet. Du musst nur die richtigen Felder hinzufügen.
  • Exit-Popups – sind sehr gut geeignet, um Besucher am Verlassen der Seite zu hindern, und ihnen ein Angebot zu machen.
  • Autoresponder – begrüßen deine Kontakte direkt nach der Anmeldung und senden ihnen automatisierte E-Mails.
  • Webinaredu kannst in wenigen Minuten Webinare einrichten und Kontakte einladen oder Listen dazu aufbauen. Die Webinare können kostenlos oder kostenpflichtig sein. Du brauchst dafür keine separate Software.
  • Konversionsfokussierte Verkaufsseiten – stelle Produkte schnell ein und verkaufe im Handumdrehen mit einem Sales-Funnel.
  • Shops für deine Produkte – richte sogar ganze Shops ein und wirb dafür mit einem Conversion-Funnel.
  • – verbinde deinen Warenkorb und importiere Produkte aus Etsy, Stripe, Shopify, BigCommerce, Magento, WooCommerce und PrestaShop.
  • E-Mails bei abgebrochenen Bestellungen – wenn Kunden die Bestellung abbrechen, kannst du sie so zum Zurückkommen animieren.
  • Retargeting durch Anzeigen – Dank der automatischen Facebook-Pixel-Integration kannst du die Kunden auch später in den Shop zurückholen.
  • Automatisierte Auftragsbestätigungen – mit den Auftragsbestätigungen können die Verkäufe bestätigt und die Kunden zu weiteren Käufen animiert werden.
Wie erfolgreich ein Conversion-Funnel ist, lässt sich mit den richtigen Metrics leicht bestimmen.

Wie kann man die Leistung eines Conversion-Funnels messen?

Wie erfolgreich ein Conversion-Funnel ist, lässt sich mit den richtigen Metrics leicht bestimmen. Hierfür gibt es gute Tools, die dir in allen Stufen des Funnels einen Überblick über den erfolgreichen Verlauf deiner Kampagnen geben. Hierfür gibt es die Key Performance Indicators (KPI), die dir Aufschluss darüber geben.

Was sind die wichtigsten KPIs bei der Optimierung von E-Commerce Funnels

Für die unterschiedlichen Stufen des Conversion-Funnels gibt es unterschiedliche Key Performance Indicators, die für die Messung und die Bewertung des Conversion-Funnels nützlich sind. Hier sind die wichtigsten davon im Überblick.

Metrics im ToFu

Im ToFu ist es wichtig zu sehen, wie viele Kontakte du eigentlich mit den jeweiligen Maßnahmen erreichst. Die wichtigsten Metrics sind daher:

  • Views – so viele Kontakte hatte deine Maßnahme
  • Sessions – so häufig wurde die Maßnahme besucht
  • Impressions – so viele haben die Maßnahme (zum Beispiel eine Werbung bei Facebook) angezeigt bekommen und gesehen
  • User – so viele individuelle Nutzer haben sie gesehen
  • Ad Click-through-Rate (CTR) – die Rate der Nutzer, die auf eine Anzeige klicken

Metrics im MoFu

Bei den Metrics im MoFu zählt, wie viele der Kontakte du in Interessenten umwandeln konntest. Hier zählt also vor allem, wie du die Kontaktdaten erhalten hast, um im Funnel weiterschreiten zu können. Die wichtigsten Metrics sind:

  • Email-Abo-Abschlüsse – wie viele Abonnenten konntest du gewinnen
  • Email-CTR – wie viele Abonnenten klicken auf die Inhalte der Emails
  • Downloads – wie oft wurden die Incentives heruntergeladen
  • Webinar-Registrierungen – wie oft haben sich die Kontakte für das Webinar registriert
  • Besuchszeit – wie viel Zeit haben die Nutzer auf der Seite verbracht

Metrics im BoFu

Im BoFu geht es vor allem darum, wie viele der Interessenten du letztlich erfolgreich zu einer Aktion bewegen konntest. Beispiele hierfür sind:

  • Broschüren-Downloads
  • Teilnahme an Webinaren
  • Registrierung für Gratis-Testzeiträume
  • Verkäufe

Alle diese Metrics lassen sich mit dem Conversion-Funnel Tool von GetResponse oder über Verbindungen mit Analyse- und Metricstools wie Google Analytics oder Facebook Pixel messen.

Was ist die durchschnittliche Conversion-Rate für einen Conversion-Funnel im E-Commerce?

Was eine gute Conversion-Rate ist, hängt immer von den Zielen und den Produkten aus, die du anbietest. Generell gehen Marketing-Experten aber davon aus, dass eine Conversion-Rate von 3% oder mehr für einen Conversion-Funnel gut ist. Je höher die Rate ist, desto besser. Mit unseren Optimierungs-Tipps kannst du diese aber womöglich übertreffen.

Wie lässt sich der Conversion-Funnel für maximale Conversions optimieren?

Vielleicht fühlst du dich von diesen ganzen Tipps und Hinweisen etwas überfordert. Aber keine Angst. Du musst nicht Marketing oder Informatik studiert haben, um mit einem Conversion-Funnel im E-Commerce erfolgreich zu sein. Etwas Übung ist aber hilfreich und wir möchten dir gerne den Sprung vereinfachen und dir helfen, noch schneller erfolgreich zu werden. Deswegen gibt es hier die vier wichtigsten Best-Practice-Tipps.

Werbung auf die richtige Zielgruppe zuschneiden

Facebook und Google Ads wie auch andere Werbeplattformen erlauben es dir, den Traffic für deine Seite sehr zielgerichtet einzusetzen. Du kannst sie nicht nur auf bestimmte Altersgruppen und Regionen richten, sondern auch ganz genau nach Interessen auswählen. Um dein Budget nicht zu verbrennen, solltest du so genau wie möglich damit vorgehen. Besonders die Conversionrate für einzelne Gruppen sollte dabei ein Indikator sein, wie du die Anzeigen verbessern kannst.

Für alle Geräte optimieren

Deine Angebote sollten für alle Geräte verfügbar sein, Desktop- und Mobilgeräte. Der mobile Traffic steigt immer weiter und immer mehr Kunden kaufen direkt mit ihren Smartphones ein. Daher ist es wichtig, dass deine Angebote auch für diese Geräte optimiert sind.

Den richtigen Lead Magnet wählen

Wir haben dir ja schon den Lead Magnet Funnel als ein starkes Tool vorgestellt, um Kontakte zu gewinnen. Wichtig ist aber natürlich, dass der Lead Magnet auch für die Kontakte passt. Schau also auch hier auf die Conversionraten und biete ihnen vielleicht etwas anderes an, das besser passt, wenn die Conversions nicht stimmen.

Deine Kontakte pflegen

Deine Kontakte sind ein echter Reichtum. Sie können dich kennenlernen und werden bald mit dir, deinem Unternehmen und deinen Produkten vertraut sein. Das ist super, denn wer Vertrauen hat und dich kennt, der kauft eher bei dir. Deshalb solltest du deine Listen pflegen und die Leute auf dem Laufenden halten. Nicht nur mit Angeboten, sondern stelle oft auch Neuigkeiten und Informationen zur Verfügung.

Ziele bestimmen und mit den Metrics abgleichen

Du solltest direkt beim Anlegen des Conversion-Funnels überlegen, welche Ziele du hast. Willst du, dass die Kontakte auf deine Marke aufmerksam werden? Willst du Abonnenten für deinen Newsletter gewinnen? Willst du Teilnehmer für dein Webinar erreichen? Oder willst du verkaufen? Für alle Ziele solltest du auch festlegen, welche KPI du erreichen willst. So wird dein E-Commerce Conversion-Funnel erfolgreich.

Experimentiere und verbessere

Probiere ruhig mit verschiedenen Varianten etwas aus und schaue, welche der Varianten am besten funktioniert. So kann es sehr nützlich sein, den Conversion-Funnel optimieren zu wollen und dies über A/B-Tests umzusetzen.

Conversion-Funnel einrichten, so geht es

Der erste Schritt – Das Ziel festlegen

GetResponse ermöglicht es dir, Funnels für E-Commerce ganz einfach zu erstellen. Es werden Vorlagen geliefert, die es dir je nach Funnel-Typ erlauben, die Kunden zielgerichtet anzusprechen. Zunächst ist es daher wichtig, dich zu entscheiden, für welches Ziel du die E-Commerce Funnel-Kampagne erstellst. Bei der Erstellung des ersten Funnels hast du daher die Möglichkeit, zwischen drei Zielen auszuwählen:

Zunächst ist es daher wichtig, dich zu entscheiden, für welches Ziel du die E-Commerce-Funnel-Kampagne erstellst.
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Liste aufbauen – Dies ist vor allem geeignet, wenn eine Liste mit E-Mail-Adressen aufgebaut werden soll. Wenn du also noch keine Liste hast und potentiellen Kunden langfristig an dich und deine Produkte binden möchtest, dann solltest du hiermit beginnen.

Option 1: Lead Magnet-Funnel

Hier bietest du den Kunden einen Anreiz oder eine Ressource im Tausch für ihre Kontaktdaten an. Das können zum Beispiel E-Books oder eine Email-Serie sein.

Option 2: Opt-In-Funnel

Du hast im Moment keine Gratis-Ressource anzubieten, du möchtest aber gern Kontakte haben. In diesem Fall ist der Opt-In-Funnel perfekt für dich.

Wenn es dir vor allem darum geht, ein Produkt zu verkaufen, ist die Option Produkt verkaufen für dich die beste.
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Produkt verkaufen – Wenn es dir vor allem darum geht, ein Produkt zu verkaufen, ist die Option Produkt verkaufen für dich die beste. Hier geht es darum, einen Sales-Funnel zu erstellen, der die Kunden zum Kauf anregen und zusätzlich an dein Unternehmen binden soll.

Option 1: Kompletter Sales-Funnel

Hier sammelst du Kontaktdaten und versendest dann Emails, um die Kontakte in Interessenten und die Interessenten in Kunden zu verwandeln.

Option 2: Schneller Sales-Funnel

Hier geht es dir darum, die Kontakte möglichst schnell und direkt in Käufer zu verwandeln. Daher nutzt du die erste E-Mail gleich, um den Kauf zu sichern.

Webinar bewerben – Wenn du Webinare anbietest, ist diese Auswahl genau richtig für dich.
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Webinar bewerben – Wenn du Webinare anbietest, ist diese Auswahl genau richtig für dich. Mit dem Gratis-Funnel kannst du Kontakte erhalten und eine Beziehung zu den Kunden aufbauen. Mit dem Verkaufs-Funnel ist es möglich, deine Webinare zielgerichtet zu verkaufen.

Option 1: Gratis-Webinar

Du möchtest Kontakte herstellen und diese Kontakte dann von deinen Produkten überzeugen? Dafür ist ein Gratis-Webinar hervorragend geeignet. Es gibt die Möglichkeit, die Interessenten mit dir und deinem Team vertraut zu machen und deine Kompetenz und die Stärken deines Produktes darzustellen.

Option 2: Kostenpflichtiges Webinar

Hier ist das Webinar selbst das Produkt und wird vermarktet.

GetResponse Social Ads Creator

Um erste Kontakte zu schaffen und ein Publikum auf dein Unternehmen aufmerksam zu machen, hilft dir GetResponse bereits mit dem Social Ads Creator. Dieses Tool erstellt professionell gestaltete und moderne Anzeigen für Social Media, die du direkt von deinem Smartphone aus teilen kannst.

GetResponse Social Ads Creator Tool erstellt professionell gestaltete und moderne Anzeigen für Social Media, die du direkt von deinem Smartphone aus teilen kannst.

Die einzelnen Conversion-Funnels

Lass uns dir die einzelnen Funnels einmal zeigen und dir erklären, wie du sie für deine Conversions nutzen kannst. GetResponse bietet dir viele Vorlagen, die es dir einfach machen, einen Funnel zu erstellen und Kunden zu gewinnen.

GetResponse bietet dir viele Vorlagen, die es dir einfach machen, einen Funnel zu erstellen und Kunden zu gewinnen.
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Lead Magnet-Funnel

Der Lead Magnet-Funnel ist eine sehr gute Lösung, um an Kontaktdaten potentieller Kunden zu kommen. Hierfür musst du den Kunden einen für sie kostenlosen Anreiz anbieten, der für deine Zielgruppe einen Mehrwert bietet.

Der Lead Magnet-Funnel ist eine sehr gute Lösung, um an Kontaktdaten potentieller Kunden zu kommen.
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Eine Gratis-Ressource auswählen

GetResponse hat bereits einige Vorlagen für E-Books und Broschüren, die du deinen Kunden bieten kannst. Diese sind vor allem für Marketingagenturen geeignet. Wenn du in einem anderen Bereich tätig bist oder die Vorlagen nicht zu deinem Business passen, kannst du hier deine eigenen Angebote hochladen. Wenn du beispielsweise einen Onlineshop für Kaffee hast, dann ist ein E-Book über die perfekte Zubereitung von Kaffee vielleicht interessant für deine Kunden. Bei Lebensmittelläden könnten es Rezeptbücher mit deinen Produkten sein. Es gibt viele Möglichkeiten.

GetResponse hat bereits einige Vorlagen für E-Books und Broschüren, die du deinen Kunden bieten kannst.
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Anmeldeseite erstellen

Um den Nutzern verständlich zu machen, was du ihnen bietest, brauchst du eine Anmeldeseite. Hier stellst du dar, was sie von dir bekommen und fragst die Kontaktdaten für die Bereitstellung ab. Wenn du eine passende Vorlage aus dem guten Dutzend Varianten auswählst, öffnet sich der Editor und du kannst die Vorlage auf die Ansprache deiner Kunden anpassen. GetResponse macht es dir hier so einfach wie möglich. Du kannst alle Texte anpassen und die Ressource den Kunden anpreisen. Neben den Vorteilen, die die Ressource den Interessenten bietet, ist es oft ratsam, auch ein paar Testimonials von zufriedenen Kunden oder Influencern einzubinden. Du kannst aber natürlich auch selbst eine Seite erstellen oder erstellen lassen.

Einstellungen für die Anmeldeseite

Hier kannst du auswählen, ob die Seite in Suchmaschinen auffindbar sein soll.
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SEO-Einstellungen

Hier kannst du auswählen, ob die Seite in Suchmaschinen auffindbar sein soll. Du kannst einen Titel und eine Beschreibung eingeben oder die Möglichkeit ganz abwählen.

Seiten-URL

Du kannst hier auswählen, ob du für die Landingpage eine URL von GetResponse, deine eigene Domain oder Subdomain nutzen möchtest.

Dankesseite

Hier hast du die Wahl zwischen einer standardisierten Dankesseite oder einer festgelegten URL. Du kannst sogar bei GetResponse eine eigene Dankesseite kreieren.

Analytics

Mit der Einbindung des richtigen Analysetools kannst du verfolgen, wie gut deine Anmeldeseite angenommen wird, wie die Click-Through-Raten sind etc. Du kannst hier neben Google Analytics auch Facebook Pixel, Google Tag Manager, Kissmetrics und andere verwenden.

Opt-In-Funnel

Der Opt-In-Funnel ist recht kurz und zielgerichtet und soll dir Kundenkontakte verschaffen.
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Der Opt-In-Funnel ist ebenfalls recht kurz und zielgerichtet und soll dir Kundenkontakte verschaffen. Für das Intensivieren des Kontaktes empfehlen wir dir, eine Ressource bereitzustellen, die einen Anreiz verschafft, die Kontaktdaten zu hinterlassen.

Anmeldeseite erstellen

Um den Nutzern verständlich zu machen, was du ihnen bietest, brauchst du eine Anmeldeseite. Hier stellst du dar, warum es sich für sie lohnt, ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Du kannst zum Beispiel vorstellen, welche Inhalte du planst, über den Newsletter zu verschicken. Wenn du eine passende Vorlage aus dem guten Dutzend Varianten auswählst, öffnet sich der Editor und du kannst die Vorlage auf die Ansprache deiner Kunden anpassen. GetResponse macht es dir hier so einfach wie möglich. Du kannst hier auch ein paar Testimonials von zufriedenen Kunden oder Influencern einbinden.

Du kannst hierfür einen Autoresponder, eine automatische Antwortmail, konfigurieren.
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Willkommensmail

In der ersten Mail begrüßt du deine neuen Kontakte. Du kannst hierfür einen Autoresponder, eine automatische Antwortmail, konfigurieren. Dafür kannst du sogar den Zeitpunkt bestimmen. Wenn du keine Ressource bereit stellst, dann solltest du hier zum Beispiel auf einige interessante Artikel auf deinem Unternehmensblog verweisen. Wenn du ihnen etwas verkaufen möchtest, kannst du den Kontakten hier auch schon ein Angebot unterbreiten.

Ein Webinar ist eine perfekte Gelegenheit, potentielle Kunden von der Kompetenz deines Unternehmens zu überzeugen.
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Webinar-Funnel

Ein Webinar ist eine perfekte Gelegenheit, potentielle Kunden von der Kompetenz deines Unternehmens zu überzeugen. Im Webinar kann ein Mitarbeiter als Experte über ein Thema sprechen. Alternativ kannst du auch einen externen Partner einladen.

Auch für das Webinar brauchst du eine Landing Page, auf der du das Webinar vorstellst und die Kontakte davon überzeugst, warum sie an dem Webinar teilnehmen sollten.
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Anmeldeseite einrichten

Auch für das Webinar brauchst du eine Landing Page, auf der du das Webinar vorstellst und die Kontakte davon überzeugst, warum sie an dem Webinar teilnehmen sollten. Hierfür kannst du aus einer Vielzahl an Vorlagen auswählen, die GetResponse bereitstellt.

Willkommensmail

In der ersten Mail begrüßt du deine neuen Kontakte. Du kannst hierfür einen Autoresponder, eine automatische Antwortmail konfigurieren. Dafür kannst du sogar den Zeitpunkt bestimmen. Fasse hier nochmal alle wichtigen Daten für das Webinar zusammen.

Du kannst das Webinar komplett über GetResponse einrichten, durchführen und nachbetreuen.
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Webinar

Du kannst das Webinar komplett über GetResponse einrichten, durchführen und nachbetreuen. Alle nötigen Vorkehrungen kannst du in den Einstellungen treffen. Neben den allgemeinen Daten wie Datum, Uhrzeit und Titel kannst du hier auch die Kommunikation bestimmen.

Registrierungs- und Aboeinstellungen

Bei den Registrierungs- und Aboeinstellungen kannst du neben der Sendeadresse auch eine Erinnerungsmail konfigurieren. Hierzu kannst du wieder aus einer Reihe von Vorlagen auswählen. Diese kannst du auch nutzen, wenn du zum Beispiel zusätzliches Material versenden möchtest.

Dankesseite

Für die Anzeige nach dem Webinar kannst du eine personalisierte Dankesseite einrichten. Hier kannst du den potentiellen Kunden entweder einfach Danke sagen oder ihnen bereits ein Angebot unterbreiten. Informiere sie hier auch, wie es nun für sie weitergeht.

Fazit – Mit Conversion-Funneln dein E-Commerce-Business vorwärts bringen

Wie du in unserer Anleitung gesehen hast, ist es sehr einfach, mit GetResponse einen modernen, verkaufs- und kundenorientierten Conversion-Funnel zu erstellen. Der Conversion-Funnel gilt in der Marketing-Branche als eines der besten Werkzeuge, um Kontakte und Interessenten in Abonnenten und Kunden zu verwandeln. Mit ihnen kannst du sowohl direkt Produkte verkaufen als auch Listen aufbauen, über die du Kunden an dich und dein Unternehmen binden kannst. Mit Informationen, Testimonials und überzeugenden Angeboten wird dein Business von den Conversion-Funneln umgehend und langfristig profitieren. Nutze deshalb jetzt deine Chance und probiere GetResponse gratis aus. Es ist für dich 30 Tage kostenfrei. So kannst du deinen Conversion-Funnel in die Tat umsetzen und schon bald deine ersten Kunden gewinnen!

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