Wie nutze ich den „Einwilligungsstatus“-Filter?

Mit dem Einwilligungsstatus-Filter können Sie zwischen Kontakten unterscheiden, die ihre Einwilligung erteilt haben, und jenen, die dies nicht getan haben. So können Sie basierend auf dem Einwilligungsstatus Ihrer Kontakte deren weiteren Verlauf planen. Sie können ihnen zum Beispiel unterschiedliche Arten von Nachrichten senden, eine Gruppe in einen anderen Workflow verschieben oder sie taggen und in eine andere Liste verschieben.

Um diese Bedingung einsetzen zu können, müssen Sie zuerst mindestens ein Einwilligungsfeld erstellen. Hilfe hierzu finden Sie unter Wie erstelle und nutze ich Einwilligungsfelder?

Der Filter weist zwei Austrittspunkte auf – „wenn ja“ (grün) und „wenn nein“ (rot). Die Kontakte im Workflow, die ihre Einwilligung erteilt haben, werden den positiven Pfad entlang geleitet. Jene, die ihre Einwilligung nicht erteilt haben, verlassen das Element auf dem negativen Pfad (dies schließt jene Kontakte mit ein, die ihre Einwilligung nie erteilt oder entzogen haben).

Konfigurieren des „Einwilligungsstatus“-Filters

  1. Ziehen Sie das Element in den Arbeitsbereich.
  2. Führen Sie einen Klick auf das Element aus, um dessen Eigenschaften zu öffnen.
  3. Wählen Sie das Einwilligungsfeld aus, mit dem Sie den Einwilligungsstatus überprüfen möchten.

Das war’s. Nun haben Sie den Einwilligungsstatus-Filter eingerichtet. Stellen Sie sicher, dass Sie ihn mit den vorhergehenden und nachfolgenden Elementen verknüpft haben, bevor Sie den Workflow speichern und veröffentlichen.