Affiliate Tracking: So behältst du die Performance deiner Affiliate Kampagne im Auge
von Maryna Zavyyboroda zuletzt aktualisiert am

Affiliate Tracking: So behältst du die Performance deiner Affiliate Kampagne im Auge

Wenn du das Beste aus deiner Affiliate Marketing Kampagne herausholen willst, dann fange mit Affiliate Tracking an! Du kannst dein Unternehmen nur schwer wachsen lassen, wenn du deine Affiliatemaßnahmen nicht überwachst und die Ergebnisse auswertest, damit du weißt, was du richtig und was du falsch machst.

Sehen wir uns an, welche Metriken und KPIs du im Auge behalten solltest und welche du außer Acht lassen solltest, wenn du deine Affiliate marketing Kampagnen launchst.

INHALT

Verwertbare Metriken beim Affiliate Tracking

Wachstumsstarke Unternehmen überwachen 33 % mehr Metriken als andere Unternehmen, um ihre Marketingeffektivität zu bewerten. Unternehmen ohne Wachstum neigen dazu, lediglich Basis-KPIs wie die Anzahl der neu gewonnenen Kund:Innen zu untersuchen. Diese Zahlen geben den Unternehmen vielleicht ein gutes Gefühl, aber sie zeigen nicht das wahre Bild.

Sagen wir, dass diesen Monat beispielsweise 30.000 neue User:Innen deine Seite besucht haben. Das klingt toll, aber es ist wichtiger zu wissen, warum sie das taten, welche Aktionen sie dazu bewegt haben, deine Produkte anzusehen und wie du darauf antworten solltest. Es ist wichtig zu verstehen, welche Metriken dir ein realistisches Bild deiner Affiliate Marketing Kampagne geben.

Um dir zu helfen, habe ich die wichtigsten KPIs und Metriken zusammengetragen und sie in 2 Hauptgruppen unterteilt: quantitative und qualitative Metriken. Wir beginnen zunächst mit den quantitativen Metriken.

Diese Affiliate Marketing KPIs sind wichtig beim Affiliate Tracking

Der beste Weg, um mit Affiliate Tracking zu beginnen und deine Performance zu messen, ist, quantitative KPIs anzuwenden. Quantitative Metriken decken alle Aspekte des Online Marketings ab, die du numerisch darstellen kannst. Darunter sind:

  • Cost per Lead (CPL),
  • inkrementelle Einkünfte,
  • Click-Through Rate (CTR),
  • Conversion Rate,
  • Return on Investment (ROI),
  • Reversed Sales Rate,
  • Prozentsatz der betrügerischen Bestellungen.

Cost per lead

Wenn du die Kosten pro Lead, also Cost per Lead, berechnest, solltest du jeden Lead Generation Kanal messen, den du in deiner Marketingstrategie benutzt hast. Teile die durchschnittlichen monatlichen Ausgaben einer Kampagne durch die Anzahl der Affiliate Leads, die du während der Kampagne bekommen hast. Angenommen, du hast 600 $ für eine Pay-per-Sale-Kampagne ausgegeben und 15 Personen in Leads umgewandelt. In diesem Fall würde dein CPL 40 $ betragen.

Sobald du diese Zahlen hast, kannst du sie mit vorherigen Kampagnen vergleichen und die Effizienz deines derzeitigen Affiliate Programms messen. In der folgenden Übersicht kannst du die durchschnittlichen CPL für verschiedene Branchen sehen:

Cost per Lead Affiliate Marketing für verschiedene Branchen
[Bildquelle: SurveyAnyplace]

Inkrementelle Einkünfte

Obwohl Affiliate Kampagnen deinen Umsatz steigern sollen, können sie auch ziem.ich teuer werden. Deshalb prüfst du ihren Wert lieber, indem du deine inkrementellen Einkünfte misst.

Inkrementelle Einnahmen sind Einnahmen aus Transaktionen, die dank der Bemühungen eines bestimmten Affiliate Marketing Partners abgeschlossen wurden, ohne dass bezahlte Medien, Marketingkanäle (SEM, E-Mail, organischer Traffic) oder eine andere Beteiligung des Partners erforderlich waren. Mit anderen Worten: Inkrementeller Umsatz ist das Einkommen, das durch einmalige Verkäufe generiert wird, die unabhängig von einem Affiliate erzielt werden.

Zur Berechnung des inkrementellen Umsatzes addiert man zunächst den Gesamtumsatz (Basisumsatz) für einen bestimmten Zeitraum (z. B. ein Quartal oder ein Jahr). Dann misst man den Umsatz nach Einführung der Affiliate-Kampagne und zieht den Basisumsatz davon ab.

Stell dir vor, Du betreibst einen T-Shirt-Laden und dein Grundumsatz beträgt 27.000 Dollar pro Jahr. Du hast ein Affiliate-Partnerprogramm von YourWinningAffiliate eingeführt. Dadurch erzielst du in der nächsten Periode 32.000 $. Das bedeutet, dass dein zusätzlicher Umsatz 5.000 $ beträgt.

Ein Affiliate liefert fast nie 100 Prozent des zusätzlichen Umsatzes. Der Schlüssel liegt hier darin, zu bestimmen, welcher Prozentsatz der Verkäufe inkrementell ist und ob dies für dein Unternehmen ausreicht.

Click-Through-Rate

Die CTR misst die Anzahl der Nutzer:Innen, die auf eine Anzeige oder auf einen deiner Affiliate Links zu der Website von einem Dritten klicken und die Seite verlassen, um auf einer anderen zu landen. Anhand der Klickrate kannst du herausfinden, welche Arten von Links die meisten Klicks erhalten, und den Gesamterfolg deiner Affiliate-Werbekampagnen messen.

Was ist eine durchschnittliche CTR? Zu Beginn ihrer Karriere sollten Werbetreibende eine Klickrate von 2 Prozent anstreben. Tatsächlich liegt die durchschnittliche CTR bei AdWords über alle Branchen hinweg bei 1,91 Prozent.

Durchschnittliche CTR pro Branche

Conversion Rate

Die Conversion Rate gibt den Prozentsatz der von einem Affiliate vermittelten Personen an, die dann einen Verkauf abschließen oder ein Lead-Generation-Formular auf deiner Website ausfüllen. Wenn du eine Conversion Rate von 3 Prozent hast, bedeutet das, dass 3 von 100 Nutzern, die auf deine Website kommen, entweder einen Kauf tätigen oder ihre Kontaktdaten hinterlassen. Dies ist einer der am häufigsten verwendeten KPIs im E-Commerce.

Hüte dich jedoch vor zu hohen Conversion Rates (über 10 %): Eine sehr hohe Konversionsrate kann bedeuten, dass dein Affiliate Partner ein:e hervorragender Marketer:In ist, aber wahrscheinlicher ist es, dass er oder sie verdächtige Werbemethoden anwendet. Die durchschnittliche Conversion Rate liegt bei etwa 2,35 %.

Return on Investment

Die Kapitalrendite, hier auch Return on Investment genannt, gilt als wichtigstes Maß für die Leistung, da sie die Rentabilität einer Marketingkampagne zeigt. Mit anderen Worten, der ROI gibt an, wie viel Geld du für jeden investierten Euro zurückerhalten hast.

Mit dem ROI kannst du entweder die Effizienz einer Investition in ein bestimmtes Affiliate Partnerprogramm bewerten oder die Amortisierung einer Reihe solcher Programme vergleichen. Alles, was du tun musst, ist, den Nutzen, den du aus deiner Investition ziehst, durch die Kosten dieser Investition zu teilen.

Schauen wir uns ein Beispiel von Andy an. Andy ist der Besitzer eines Katzenhotels. Er beschloss, seine Herberge bekannt zu machen und investierte 500 Dollar in eine Affiliate-Strategie. Ein Jahr später verdiente Andy 600 $. Sein ROI ist also ($600 – $500)/$500 = $100/$500.

Der ROI wird normalerweise als Prozentsatz oder als Verhältnis ausgedrückt. Wir können also Andys ROI als 1:5 oder 20 Prozent ausdrücken. Ist das ein guter Wert? Nicht ganz. Viele Unternehmer:Innen streben ein Verhältnis von 5:1 an, da dies für die meisten Unternehmen als stark gilt.

Reversed Sales Rate

Die Reversed Sales Rate bzw. Rücklaufquote meint die Anzahl der User:Innen, die einem Affiliate zuvor gutgeschrieben wurden und die auf deiner Website gekauften Produkte zurückgeben, um eine Rückerstattung zu erhalten. Eine Rückabwicklungsquote von 7 % würde bedeuten, dass 7 von 10 Bestellungen, die einem Affiliate zugerechnet werden, storniert werden.
Ein gewisses Maß an Rückläufigkeit ist für Unternehmen normal. Eine Rücklaufquote von mehr als 10 Prozent kann jedoch darauf hindeuten, dass die Partner minderwertige oder fehlgeleitete Besucher auf deine Website schicken oder dass die Partner deine Produkteigenschaften übertreiben, um mehr Umsätze zu erzielen.

In den meisten Fällen kannst du die Rücklaufquote nicht analysieren, bevor du einem Partnerprogramm beitrittst – außer für die AvantLink und ShareASale Netzwerke. Du musst diese Rate also regelmäßig während deiner Affiliate-Kampagne messen und vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um dein Unternehmen zu schützen.

Prozentsatz betrügerischer Bestellungen

Im vergangenen Jahr gingen mindestens 7,4 Milliarden Dollar durch betrügerische oder nicht anzeigbare Anzeigen verloren, das sind 56 Prozent aller Display-Ad-Dollars. Und diese Zahl wird bis 2021 voraussichtlich auf 10,9 Milliarden Dollar ansteigen. Darüber hinaus sind 37 Prozent der Desktop-Werbeeinblendungen in den USA und bis zu 80 Prozent in Japan betrügerisch.

Werbebetrug (wo Werbebetrug weit verbreitet ist)
[Image source: Statista]

Deshalb solltest du in deinen Affiliate Tracking Maßnahmen die betrügerischen Bestellungen nicht außer Acht lassen, um dir Zeit und Geld zu ersparen. Wenn du bemerkst, dass betrügerische Bestellungen über bestimmte Affiliate Links oder Partner steigen bzw. normale Bestellungen übersteigen, dann entferne diesen Affiliate so schnell es geht.

Das war alles zu quantitativen Metriken im Affiliate Tracking. Jetzt verstehst du die Zahlen, die deine Affiliates dir liefern. Was ist aber mit der generellen Qualität deiner Affiliate Marketing Kampagne?

Affiliate Marketing KPIs, die etwas über die Qualität deines Programms aussagen

Konzentriere dich nicht ausschließlich auf leicht zu erfassende Daten, sondern untersuche auch die immateriellen Faktoren anhand qualitativer KPIs. Qualitative Metriken geben dir wichtige Einblicke in die Stärken und Schwächen deiner Affiliates, ihre Wettbewerbsvorteile und ihre Vertrauenswürdigkeit.

Ich empfehle, das Verhalten der Affiliates und die Schwankungen der Affiliate-Umsätze zu berücksichtigen.

Affiliate Behavior

Du musst verstehen, wie viele Affiliates du hast, wie aktiv diese sind und welches Potential sie bieten. Ziehe die folgenden Metriken fürs Affiliate Tracking in Betracht:

  • Grad der Programmakzeptanz bei deinen Affiliates ‒ Überprüfe, wie dein Affiliate mit deiner Marke in Beziehung steht, um zu sehen, ob er wirklich daran interessiert ist, dein Produkt zu bewerben und den gewünschten Traffic anzusprechen, oder ob er deine Markenstimme vernachlässigt, um schnelles Einkommen zu erzielen.
  • Arten der Affiliate Aktivitäten ‒ Segmentiere deine Affiliate Marketing Partner nach der Art und Weise, wie sie Traffic generieren (Blogger, Angebote und Coupons, bezahlte Suche usw.). Dies hilft dir zu verstehen, in welcher Phase der Customer Journey die meisten Benutzer:Innen konvertiert werden. Diese Kennzahl hängt davon ab, was du unter „aktivem Partner“ verstehst, was im Allgemeinen jede:r Partner:In ist, der Klicks, Leads oder Verkäufe generiert.
  • Prozentsatz der inaktiven und Top-AffiliatesErkenne Affiliates, die geringe Volumina generieren oder überhaupt keine Leads mehr generieren, um die Effizienz deiner Affiliate-Kampagnen zu steigern. Du kannst versuchen, abgelaufene Affiliates zu reaktivieren, indem du spezielle E-Mails senden oder eine Art Belohnung anbieten, oder sie einfach verlassen und mehr in deine Top-Affiliates investieren.

Affiliate Sales Fluktuationen

Richte deine Aufmerksamkeit auf die Steigerung und Rückgänge deiner Verkäufe. Im Allgemeinen sind die Verkäufe während der Einkaufssaison (Herbst und Winter) hoch und brechen im Frühjahr und Sommer ein. Natürlich hängt alles von der Art der Produkte ab, die du verkaufst. Zum Beispiel verkaufen sich Produkte von Disney am besten an Wochentagen und Feiertagen.

Deine Verkäufe können auch aufgrund technischer Probleme, eines besseren Angebots deiner Konkurrenz oder der Fehler deiner Partner:Innen schwanken. Tracke Änderungen, entdecke die Ursache und ergreife Maßnahmen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Aber Fluktuationen der Affiliate-Verkäufe sind nicht die einzige Falle, der du begegnen kannst. Viele Marketer:Innen sind ständig versucht, sich auf sogenannte Vanity Metrics zu konzentrieren.

Vanity Metrics im Affiliate Tracking

Vanity Metrics umfassen im Affiliate Marketing die Anzahl der Downloads, Follower:Innen, registrierte User:Innen, täglichen Tweets und mehr.

Diese Variablen machen Unternehmer:Innen stolz auf ihre Marke, stehen aber kaum im Zusammenhang mit den wirklich wichtigen Zahlen: Umsatz, Benutzerbindung, Engagement und wiederholte Nutzung.

Welche Eitelkeitsmetriken kannst du also vergessen? Meiner bescheidenen Meinung nach sind Impressions, Gesamtbesuche (Total Visits) und die Bounce Rate die vergeblichsten. Mal sehen warum.

Impressions und Total Visits

Vereinfacht gesagt sind Impressions die Häufigkeit, mit der deine Anzeige (Banner, Schaltfläche, Textlink) einem/einer potenziellen Nutzer:In gezeigt wurde. Jedes Mal, wenn eine Anzeige auf einer Seite erscheint, zählt dies als eine Impression.

„Wow, meine Anzeige wurde 70.000 Mal gezeigt … 30.000 Nutzer haben diesen Monat meine Website besucht!“ Diese Daten mögen dein Ego erfreuen, aber was geben sie dir? Benutzer:Innen können deine Werbung dutzende Male sehen und deine Website nicht besuchen oder sie durchsuchen und nichts kaufen. Impressions und Total Visits geben keinen klaren Hinweis darauf, was zu verbessern oder als Nächstes zu tun ist.

Bounce Rate

Ein Bounce ist, wenn ein:e Benutzer:In eine einzelne Seite auf deiner Website öffnet und dann deine Website verlässt, ohne andere Seiten zu besuchen.

Viele Vermarkter:Innen sehen eine Bounce Rate von 70 Prozent und denken, dass sie die Kampagne schließen müssen. Aber bei der Absprungrate ist nicht alles so einfach. Es ist nicht in Stein gemeißelt, und es kann Hunderte von Gründen dafür geben, dass es auf und ab geht. Beispielsweise hat mobiler Traffic normalerweise eine höhere Absprungrate als Desktop-Traffic.

Darüber hinaus variiert die durchschnittliche Bounce Rate je nach Art deiner Website zwischen 10 und 90 Prozent. Schau dir die folgende Infografik an:

Das sind riesige Lücken, weshalb man die Bounce Rate nicht als besonders zuverlässig ansehen und darauf basierend kein adäquates Urteil fällen kann. Du kannst eine hohe Absprungrate leicht rechtfertigen, ohne sich Gedanken über schlechte Inhalte oder ineffektive Zielseiten machen zu müssen. Miss also den Erfolg deiner Affiliate-Kampagne mit umsetzbaren Kennzahlen.

Anmerkung: Es gibt auch eine Menge anderer Software, die nützlich für Affiliate Marketer sind. Sieh dir diese Liste an 27 kostenlosen Marketing Tools für Affiliates an! Wenn du wissen willst, was alles Rechtliches beim Affiliate Marketing zu beachten ist, helfen wir dir ebenfalls weiter.

Was gemessen wird, wird auch gemanaged

Hast du ein erfolgreiches Affiliate-Marketing-Programm eingeführt? Es reicht nicht aus zu glauben, dass du ein effektives Modell verwendest. Du musst auch die Effizienz deiner Affiliate-Marketing-Strategie messen. Die Messung der richtigen KPIs kann den Weg für den Erfolg deines Unternehmens ebnen.

Umgekehrt können Vanity-Metriken dich in die Irre führen und die Vitalität deiner Marke beeinträchtigen. Hör auf, deine Energie in irreführende Indizes zu investieren, und konzentriere dich stattdessen auf Kennzahlen, die wirklich wichtig sind. Denk daran, dass der Mess- und Optimierungsprozess fortlaufend sein sollte.

Anmerkung: Wie deine Affiliate Website aussehen könnte, erfährst du hier!

Häufig gestellte Fragen zu Affiliate Tracking

Wie tracke ich einen Affiliate?

Wenn du ein Marketingtool mit Reporting-Funktionen benutzt, dann solltest du unbedingt die folgenden Metriken tracken, um dir ein gutes Bild deiner Affiliate-Kampagne zu verschaffen: Cost per Lead CPL, inkrementelle Einkünfte, Click-Through Rate CTR, Conversion Rate, Return on Investment ROI, Reversed Sales Rate, Prozentsatz der betrügerischen Bestellungen.

Was ist ein Affiliate Tracking Code?

Affiliate Tracking Codes sind Code-Schnipsel, die bestimmte Variablen enthalten, welche Informationen über den Kauf oder die Bestellung an das Affiliate Tracking Programm senden. Dieser Code-Schnipsel ist eine Art ID, die an den Affiliate Link angehangen wird.

Wie tracken Affiliate Netzwerke Sales?

Oft funktioniert das Tracking durch eine bestimmte ID oder Variable in der URL des Affiliate Links, die relevante Informationen an die Tracking Software der Affiliate Netzwerke sendet.

Wie misst man Erfolg im Affiliate Marketing?

Erfolg einer Affiliate Marketing Kampagne kann man anhand der folgenden Kennzahlen messen: Anzahl der Verkäufe bzw. Leads. Diese sollte jedoch im Verhältnis mit den Kosten gesehen werden, die man durch seine Affiliate Marketing Aktivitäten hat.

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